Urbanes Pendeln – Kernbedürfnisse: "Agilität + Komfort + Konformität" – Leichte Zweiradmodelle priorisieren
Die typischen Szenarien für das urbane Pendeln umfassen: das Navigieren auf verstopften Straßen während der Stoßzeiten, Kurzstreckenfahrten zwischen Wohngebieten und U-Bahn-Stationen sowie Einkäufe. Die größten Herausforderungen sind enge Straßen, begrenzter Parkraum und häufiges Anhalten und Anfahren. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, sollte die Auswahl eines elektrischen Freizeitfahrzeugs auf drei Schlüsselwörter ausgerichtet sein: Leichtgewicht, Agilität und Konformität.
In Bezug auf die Modellauswahl werden leichte Zweiradmodelle bevorzugt. Die Fahrzeuglänge sollte innerhalb von 1,8 Metern und die Breite innerhalb von 0,8 Metern liegen, um einen kleinen Wendekreis für einfaches Manövrieren durch enge Gassen und Staus zu gewährleisten. Es sollte sogar möglich sein, es in einen Aufzug zu bringen oder in einer Flurecke zu parken. In Bezug auf die Leistung sind 500W-600W ausreichend, um den Anforderungen von Steigungen (wie z.B. Ausfahrten aus Tiefgaragen) gerecht zu werden und gleichzeitig das Fahrzeug leicht genug zu halten, damit Frauen oder Anfänger es leicht schieben können. Es besteht keine Notwendigkeit, eine übermäßig große Reichweite anzustreben — für einen täglichen Arbeitsweg von 5-10 Kilometern pro Strecke ist eine 40-60 km Reichweite ausreichend, was das Aufladen nur 1-2 Mal pro Woche erfordert. Das Vermeiden eines übergroßen Akkus verhindert, dass das Fahrzeug sperrig wird.
In Bezug auf detaillierte Konfigurationen ist Folgendes zu beachten:
Empfohlene Modelltypen:
Neue nationale Standard-Leichtbau-Elektrofahrräder, faltbare elektrische Freizeitfahrzeuge.